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Über uns

Der Freundeskreis „Wachsende Erde" hat sich im Jahr 2012 als ein lockerer Diskussionskreis in Hamburg gebildet.
Wir möchten im deutschen Sprachraum die uns als plausibel erscheinende geologische Theorie der Erdexpansion lebendig erhalten, einer interessierten Öffentlichkeit Materialien zu dieser Theorie zugänglich machen und die Diskussion über das Für und Wider befeuern.
1. Der Kreative aus Werdau - Frank Winkelmann, *1959

gelernter Online-Redakteur, nun Künstler mit eigener Kunstschule, Sachbuchautor.
Als Hobby-Astronom wurde ich schon in meiner Jugend mit der Expansions-Theorie konfrontiert. In der Crimmitschauer Volkssternwarte stellte ein Herr Volkmar Müller ketzerische Fragen, die einigen der grundlegenden etablierten astrophysikalischen Theorien irgendwie die Basis entzogen. Eine wachsende Erde war Teil seiner Überlegungen. Erst 2005 lernte ich Klaus Vogel kennen, der mir anhand seiner Globen die Evidenz dieser Theorie nahe brachte. Fast etwas ratlos und verstört nahm ich erst danach die ebenfalls fest etablierten Aussagen der Plattentektonik wahr. Dabei erschütterte mich vor allem der dogmatisch anmutende Umgang, ja die Arroganz, welche die Gralshüter der Geowissenschaften der Expansionstheorie angedeihen ließen. Grund genug, genauer hinzusehen.
2. Der Initiator - Heiner Studt, *1942

Als Künstler mit einem naturwissenschaftlichen Interessenshorizont erfasste mich seit Mitte der 90er Jahre die Neugier bezüglich einer mir zunächst seltsam erscheinenden Theorie, nämlich der von einer sich ausdehnenden Erde. Ich las und sammelte dazu, was mir in die Finger fiel, und konnte mich der Plausibilität dieser Theorie nicht verschließen. Doch erst im März des Jahres 2011 suchte ich mit meiner Frau Manuela Gärtner während einer Urlaubsreise den Globenmann aus Werdau Klaus Vogel auf und befreundete mich mit ihm. Und noch im selben Jahr gründete ich unsere kleine Gruppe, die sich der Bewahrung des Erbes von Klaus Vogel verpflichtet fühlt.
3. Die Hochinteressierte und von den Evidenzbeweisen Überzeugte - Carola Dengel
5. Der Mann mit dem Blick aufs Ganze – Carl Strutinski, *1946

Ich bin promovierter Geologe, spezialisiert auf metamorphe Gesteine und Tektonik/Geotektonik. Studium und Promotion an der Universität Bukarest. Erstmals wurde ich 1979 mit der Theorie der Erdexpansion konfrontiert. Ab 1984 Briefwechsel mit Prof. Carey und Klaus Vogel; später mehrere Begegnungen auf Symposien und Workshops. Mein spezielles Gebiet ab ca. 1987 war die Entstehung der Faltengebirge aus Sicht der Erdexpansion. In letzter Zeit setze ich mich mit den möglichen Ursachen der Erdexpansion und ihren Auswirkungen auf die Welt der Lebewesen auseinander.
Ich denke, niemand darf das Monopol auf Wahrheit für sich beanspruchen. Darum suche ich nach Schnittmengen zwischen meinen eigenen Sichtweisen und denjenigen anderer und nach einem integrierenden Gesamtkonzept.
4. Der Mann vom Fach - Prof. Karl-Heinz Jacob, *1940

Wer wie ich das Glück hatte, als Bergingenieur und Montangeologe ein Berufsleben lang die Erdkruste über- und untertage bearbeiten zu dürfen, muss zwangsläufig zu der Erkenntnis kommen, dass unsere offiziellen Vorstellungen über die Entstehung und Entwicklung der Erde „sehr weit entfernt sind von der Realität“. Vorausgesetzt, man nimmt seinen Beruf ernst und wagt die Nutzung des eigenen Denkvermögens. Unter Berufskollegen traten dabei starre – um nicht zu sagen erstarrte - Grenzen auf. Diese zu überwinden, schließe ich mich Gleichgesinnten an, denen an wissenschaftlichem Erkenntnis-Gewinn gelegen ist. Warum? Weil Überprüfung und gegebenenfalls Akzeptanz neuer geowissenschaftlicher Erkenntnisse essenzielle Vorteile für die Gesellschaft bedeuten.
6. Die kritische Beobachterin Manuela Gärtner, *1952

Als mein Mann, Heiner Studt, mir zum ersten Mal von dieser Erdexpansions-These erzählte, stiegen vor mir gleich Erinnerungsbilder an öde Geographie-Unterrichtsstunden meiner fernen Schulzeit auf: Zeichnungen vom sehr abgeflachten Globus mit der sehr verzerrten Weltkarte, aufgeteilt in sehr viele merkwürdig gezackte „Platten“, sehr, sehr viele rote und schwarze Pfeile in sehr viele verschiedene Richtungen weisend. Tektonik, Subduktion, Kontinente, Festlandssockel, Meeresboden, Gebirgsbildung, Spreizzonen, Feuergürtel – teilweise ganz hübsche Begrifflichkeiten, poetisch geradezu. Doch bis heute war es mir nicht gelungen, aus Bildern und Begriffen eine plastische Vorstellung zu gewinnen. Was dagegen ist eine aufplatzende, sich ausdehnende Erdkugel für eine Sinne-erregende Idee! Ob sie realen Grund hat? Ich finde die Nachforschungen unserer kleinen Gruppe auf den Spuren unseres Freundes Klaus Vogel außerordentlich spannend.
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