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Dr. Carl Strutinski

Massenextinktionen aus Sicht der Hypothese eines wachsenden Erdballs

Ausgehend von der Hypothese des Erdwachstums und der postulierten Erhöhung der Schwerkraft, wird die Rolle analysiert, die während der periodisch aufgetretenen größeren oder kleineren Massenextinktionen des Phanerozoikums dieser Erhöhung zukam. Dabei wird nicht von einer exponentiellen Zunahme der Masse und Schwerkraft ausgegangen, wie die meisten heutigen Verfechter der Erdexpansion es tun, sondern davon, dass das Wachstum im Einklang mit der SN(Supernova)-Kurve Svensmarks stattfand, also mit der Variation der Intensität der galaktischen Strahlung in der Umgebung unseres Sonnensystems. Die etappenweise Verfolgung der SN-Kurve über die letzten 510 Millionen Jahre zieht sich dementsprechend wie ein roter Faden durch die gesamte Abhandlung. Es zeigt sich, dass eine gute Übereinstimmung zwischen Aufwärts-Trends der SN-Kurve, die der hier vertretenen Auffassung zufolge Schübe der Schwerkraft darstellen, und den biotischen Krisen auf der Erde existiert. Somit wird der Schwerkraft zuerkannt, einer der Verursacher dieser Krisen zu sein. Jedoch tritt dabei auch der Unterschied zwischen Ereignissen wie Vulkanismus oder Meteorit-Impakten einerseits und dem Anstieg der Schwerkraft andererseits zutage. Während erstere als „blinde Kräfte“ geologisch betrachtet plötzlich eintreten und dabei verheerende Wirkungen ausüben können (aber nicht müssen), wirkt der Anstieg der Schwerkraft langsamer und vermittelnder und gibt den Organismen so die Chance, sich anzupassen. ...zum kompletten Text als pdf
Dr. Carl Strutinski

Zwei Anmerkungen zu einer kommentierten Ausgabe von Darwins
ÜBER DIE ENTSTEHUNG DER ARTEN
oder
Die Alternative eines Erdexpansionisten zu Gould, Dawkins & Co.


Ohne die Rolle der natürlichen Selektion und der allopatrischen Artbildung in Frage zu stellen, setzt sich der Autor dafür ein, die Entstehung neuer Arten vorwiegend als Resultat gepunkteter sympatrischer Artbildung unter Bedingungen erhöhten Umweltstresses zu betrachten. Extrem hoher Umweltstress führt meistens zu Massenextinktionen und wird, nach Meinung des Verfassers, vielfach durch relativ plötzlich einsetzende Aufwärts-Trends der Schwerkraft ausgelöst. Dass die Schwerkraft der Auslöser der als Tandem auftretenden Prozesse der Extinktion und der Artbildung ist, wird durch die Existenz der „lebenden Fossilien“, wie beispielsweise Latimeria und Nautilus, bezeugt. Deren Kladen1 haben meist mehrere Massenextinktionen dank Schlüssel-Neuerungen überlebt, welche diesen erlaubten, sich mit Erfolg der stufenweisen Erhöhung der Schwerkraft anzupassen. ...mehr
Samuel Warren Carey

Scheuklappen des Dogmas (1988)

aus: Carey, S.W. (1988): Theories of the Earth and Universe. Stanford University Press/ Übersetzung und Kommentar: Dr. Carl Strutinski (2017)

Seit der Kuhnschen Revolution der 1960er Jahre, die zur Etablierung der Plattentektonik führte, wurde die Gültigkeit dieses Dogmas von allen „respektablen“ Wissenschaftlern anerkannt. Immer wenn ein neuer Fakt erscheint, wird er automatisch im Lichte dieses Dogmas ausgelegt, wenngleich er genauso gut oder noch besser anders erklärt werden könnte. Und wenn er noch dazu im Lichte der Erdexpansion dargestellt wird, wird der Befund von den Referenten zur Überarbeitung zurückgeschickt oder sogar als naiv abgelehnt. Die amerikanischen wissenschaftlichen Zeitschriften waren während der 1930er, 1940er und 1950er Jahre die eifrigsten Opponenten all dessen, was heute als Plattentektonik aufgefasst wird, und seit der Revolution sind sie die Eifrigsten in der Zurückweisung all jener „naiven“ Modelle, die demjenigen der Plattentektonik widersprechen.
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Giancarlo Scalera

Die unregelmäßige Verteilung der Erdbebenherde in der Wadati-Benioff-Zone (2008)

Auszug aus dem Aufsatz „Great and old earthquakes against great and old paradigms – paradoxes, historical roots, alternative answers“ (Große und alte Erdbeben im Gegensatz zu großen und alten Paradigmen – Paradoxa, geschichtliche Wurzeln, alternative Antworten), erschienen in Adv. Geosci., 14, 41-57, 2008/ Übersetzung und Anmerkungen: Dr. Carl Strutinski (2017)

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